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The Truth Is

Die soziale und wirtschaftliche Ungleichheit auf der Welt, erlaubt es dem Virus zu diskriminieren, also schonungslos aufzuzeigen, wie sich Macht in Form von Nationalismus, Rassismus, Xenophobie, Kolonialismus und Kapitalismus manifestiert. In Zeiten der Krise darf die Kritik also erst recht keine Pause machen. Meine Zeichnungen sind imaginäre Porträts und untersuchen die Beziehung zwischen Vorstellungskraft und Realität. Im Imaginären als Ort der Projektion liegt seine Vitalität und seine Kritikfähigkeit. Beides unentbehrlich, um ein weitläufiges Terrain von Bedingungen zu erschaffen, unter denen neue Existenzformen entstehen können. In solch einem transluzenten Gebiet können Gender, Rasse, Klasse, sowie des Widerstands gegen Kolonialismus und Kapitalismus anders formuliert werden, als die vorherrschenden hegemonialen Modelle der Ausgrenzung der heutigen Welt. Im Raum des Imaginären sehe ich die Wirkung meiner Arbeit und ihre Möglichkeit, aktuellen Machtstrukturen entgegenzuwirken.

2020
Nadine K Cenoz

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Kunstwerk(e)

The Truth Is (Les Grand Baigneurs Contemporains) (2020)
K Cenoz Nadine
Zeichnung
Die verzerrten Körper der anthropomorphen Figuren in den Zeichnungen sind etwas trostlos und ambivalent. Manche unterliegen einer Spur von Galgenhumor. Die Kreaturen sind keine anatomischen Studien, sondern Körper, die von den Freuden und Schmerzen des Begehrens betroffen sind. Die Figuren sind entpersönlichte, fiktive Figuren, die nicht zu dieser Welt gehören, aber auch nicht völlig unbekannt sind. Die fragilen, aber präzisen Linien registrieren sie in der Schwebe, wobei einige isoliert, andere in Gruppierungen. Die Zeichnungen vordern die Erwartungen an das Subjekt heraus, das mehr als ein struktureller Effekt ist und nicht nur ein Subjekt, das nach Authentizität strebt. Ich möchte Themen wie Repräsentation, sedimentierte Bilder, Narration und Autofiktion ansprechen, die alle sehr stark mit dem Medium des Zeichnens verbunden sind.
Papier
Ölpastell und Farbstift auf Papier
0.28 m x 0.43 m

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The Truth Is (Anatomy Lesson) (2020)
K Cenoz Nadine
Zeichnung
Die verzerrten Körper der anthropomorphen Figuren in den Zeichnungen sind etwas trostlos und ambivalent. Manche unterliegen einer Spur von Galgenhumor. Die Kreaturen sind keine anatomischen Studien, sondern Körper, die von den Freuden und Schmerzen des Begehrens betroffen sind. Die Figuren sind entpersönlichte, fiktive Figuren, die nicht zu dieser Welt gehören, aber auch nicht völlig unbekannt sind. Die fragilen, aber präzisen Linien registrieren sie in der Schwebe, wobei einige isoliert, andere in Gruppierungen. Die Zeichnungen vordern die Erwartungen an das Subjekt heraus, das mehr als ein struktureller Effekt ist und nicht nur ein Subjekt, das nach Authentizität strebt. Ich möchte Themen wie Repräsentation, sedimentierte Bilder, Narration und Autofiktion ansprechen, die alle sehr stark mit dem Medium des Zeichnens verbunden sind.
Papier
Ölpastell und Farbstift auf Papier
0.28 m x 0.43 m

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The Truth Is (Im Wald) (2020)
K Cenoz Nadine
Zeichnung
Die verzerrten Körper der anthropomorphen Figuren in den Zeichnungen sind etwas trostlos und ambivalent. Manche unterliegen einer Spur von Galgenhumor. Die Kreaturen sind keine anatomischen Studien, sondern Körper, die von den Freuden und Schmerzen des Begehrens betroffen sind. Die Figuren sind entpersönlichte, fiktive Figuren, die nicht zu dieser Welt gehören, aber auch nicht völlig unbekannt sind. Die fragilen, aber präzisen Linien registrieren sie in der Schwebe, wobei einige isoliert, andere in Gruppierungen. Die Zeichnungen vordern die Erwartungen an das Subjekt heraus, das mehr als ein struktureller Effekt ist und nicht nur ein Subjekt, das nach Authentizität strebt. Ich möchte Themen wie Repräsentation, sedimentierte Bilder, Narration und Autofiktion ansprechen, die alle sehr stark mit dem Medium des Zeichnens verbunden sind.
Papier
Ölpastell und Farbstift auf Papier
0.28 m x 0.43 m

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The Truth Is (Limbs) (2020)
K Cenoz Nadine
Zeichnung
Die verzerrten Körper der anthropomorphen Figuren in den Zeichnungen sind etwas trostlos und ambivalent. Manche unterliegen einer Spur von Galgenhumor. Die Kreaturen sind keine anatomischen Studien, sondern Körper, die von den Freuden und Schmerzen des Begehrens betroffen sind. Die Figuren sind entpersönlichte, fiktive Figuren, die nicht zu dieser Welt gehören, aber auch nicht völlig unbekannt sind. Die fragilen, aber präzisen Linien registrieren sie in der Schwebe, wobei einige isoliert, andere in Gruppierungen. Die Zeichnungen vordern die Erwartungen an das Subjekt heraus, das mehr als ein struktureller Effekt ist und nicht nur ein Subjekt, das nach Authentizität strebt. Ich möchte Themen wie Repräsentation, sedimentierte Bilder, Narration und Autofiktion ansprechen, die alle sehr stark mit dem Medium des Zeichnens verbunden sind.
Papier
Ölpastell und Farbstift auf Papier
0.28 m x 0.43 m

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The Truth Is (Olympic Swimmer) (2020)
K Cenoz Nadine
Zeichnung
Die verzerrten Körper der anthropomorphen Figuren in den Zeichnungen sind etwas trostlos und ambivalent. Manche unterliegen einer Spur von Galgenhumor. Die Kreaturen sind keine anatomischen Studien, sondern Körper, die von den Freuden und Schmerzen des Begehrens betroffen sind. Die Figuren sind entpersönlichte, fiktive Figuren, die nicht zu dieser Welt gehören, aber auch nicht völlig unbekannt sind. Die fragilen, aber präzisen Linien registrieren sie in der Schwebe, wobei einige isoliert, andere in Gruppierungen. Die Zeichnungen vordern die Erwartungen an das Subjekt heraus, das mehr als ein struktureller Effekt ist und nicht nur ein Subjekt, das nach Authentizität strebt. Ich möchte Themen wie Repräsentation, sedimentierte Bilder, Narration und Autofiktion ansprechen, die alle sehr stark mit dem Medium des Zeichnens verbunden sind.
Papier
Ölpastell und Farbstift auf Papier
0.28 m x 0.43 m

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The Truth Is (Opera singer) (2020)
K Cenoz Nadine
Zeichnung
Die verzerrten Körper der anthropomorphen Figuren in den Zeichnungen sind etwas trostlos und ambivalent. Manche unterliegen einer Spur von Galgenhumor. Die Kreaturen sind keine anatomischen Studien, sondern Körper, die von den Freuden und Schmerzen des Begehrens betroffen sind. Die Figuren sind entpersönlichte, fiktive Figuren, die nicht zu dieser Welt gehören, aber auch nicht völlig unbekannt sind. Die fragilen, aber präzisen Linien registrieren sie in der Schwebe, wobei einige isoliert, andere in Gruppierungen. Die Zeichnungen vordern die Erwartungen an das Subjekt heraus, das mehr als ein struktureller Effekt ist und nicht nur ein Subjekt, das nach Authentizität strebt. Ich möchte Themen wie Repräsentation, sedimentierte Bilder, Narration und Autofiktion ansprechen, die alle sehr stark mit dem Medium des Zeichnens verbunden sind.
Papier
Ölpastell und Farbstift auf Papier
0.28 m x 0.43 m

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The Truth Is (Foul) (2020)
K Cenoz Nadine
Zeichnung
Die verzerrten Körper der anthropomorphen Figuren in den Zeichnungen sind etwas trostlos und ambivalent. Manche unterliegen einer Spur von Galgenhumor. Die Kreaturen sind keine anatomischen Studien, sondern Körper, die von den Freuden und Schmerzen des Begehrens betroffen sind. Die Figuren sind entpersönlichte, fiktive Figuren, die nicht zu dieser Welt gehören, aber auch nicht völlig unbekannt sind. Die fragilen, aber präzisen Linien registrieren sie in der Schwebe, wobei einige isoliert, andere in Gruppierungen. Die Zeichnungen vordern die Erwartungen an das Subjekt heraus, das mehr als ein struktureller Effekt ist und nicht nur ein Subjekt, das nach Authentizität strebt. Ich möchte Themen wie Repräsentation, sedimentierte Bilder, Narration und Autofiktion ansprechen, die alle sehr stark mit dem Medium des Zeichnens verbunden sind.
Papier
Ölpastell und Farbstift auf Papier
0.28 m x 0.43 m

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The Truth Is (Duerme mi niño) (2020)
K Cenoz Nadine
Zeichnung
Die verzerrten Körper der anthropomorphen Figuren in den Zeichnungen sind etwas trostlos und ambivalent. Manche unterliegen einer Spur von Galgenhumor. Die Kreaturen sind keine anatomischen Studien, sondern Körper, die von den Freuden und Schmerzen des Begehrens betroffen sind. Die Figuren sind entpersönlichte, fiktive Figuren, die nicht zu dieser Welt gehören, aber auch nicht völlig unbekannt sind. Die fragilen, aber präzisen Linien registrieren sie in der Schwebe, wobei einige isoliert, andere in Gruppierungen. Die Zeichnungen vordern die Erwartungen an das Subjekt heraus, das mehr als ein struktureller Effekt ist und nicht nur ein Subjekt, das nach Authentizität strebt. Ich möchte Themen wie Repräsentation, sedimentierte Bilder, Narration und Autofiktion ansprechen, die alle sehr stark mit dem Medium des Zeichnens verbunden sind.
Papier
Ölpastell und Farbstift auf Papier
0.28 m x 0.43 m

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The Truth Is (The Secret) (2020)
K Cenoz Nadine
Zeichnung
Die verzerrten Körper der anthropomorphen Figuren in den Zeichnungen sind etwas trostlos und ambivalent. Manche unterliegen einer Spur von Galgenhumor. Die Kreaturen sind keine anatomischen Studien, sondern Körper, die von den Freuden und Schmerzen des Begehrens betroffen sind. Die Figuren sind entpersönlichte, fiktive Figuren, die nicht zu dieser Welt gehören, aber auch nicht völlig unbekannt sind. Die fragilen, aber präzisen Linien registrieren sie in der Schwebe, wobei einige isoliert, andere in Gruppierungen. Die Zeichnungen vordern die Erwartungen an das Subjekt heraus, das mehr als ein struktureller Effekt ist und nicht nur ein Subjekt, das nach Authentizität strebt. Ich möchte Themen wie Repräsentation, sedimentierte Bilder, Narration und Autofiktion ansprechen, die alle sehr stark mit dem Medium des Zeichnens verbunden sind.
Papier
Ölpastell und Farbstift auf Papier
0.28 m x 0.43 m

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